Zeitkapsel markiert wichtigen Abschnitt beim Bau der Gesamtschule

Der Bau der neuen Gesamtschule Verl nimmt sichtbar Gestalt an. Als symbolisches Zeichen für diese Bauphase im Gesamtprojekt „Umbau und Erweiterung der Gesamtschule Verl inklusive eines Veranstaltungsraums sowie Bau eines Hallenbads“ wurde jetzt eine Zeitkapsel unter der Bodenplatte des künftigen Hauptgebäudes versenkt. Gefüllt mit Bauplänen, den aktuellen Ausgaben der örtlichen Tageszeitungen und weiteren Erinnerungsstücken wird sie diesen wichtigen Abschnitt der Schulgeschichte für die Nachwelt dokumentieren.

Mit dem Bau des Hauptgebäudes, das auch die Veranstaltungsräumlichkeiten umfasst, wurde Anfang dieses Jahres begonnen. Momentan entstehen die Wände des Erdgeschosses, während gleichzeitig an der Bodenplatte für die Veranstaltungshalle gearbeitet wird. Schon bald kann es mit dem nächsten Geschoss weitergehen und das Gebäude wird Stück für Stück in die Höhe wachsen. Wenn alles nach Plan läuft, wird der Rohbau bis Ende September 2025 stehen, danach startet der Innenausbau. Die komplette Fertigstellung ist für Ende 2026 geplant.

Ein weiteres zentrales Element der Schule ist die „Neue Mitte“ – ein dreigeschossiger Trakt, der später die Hauptachse des Gebäudekomplexes bilden wird. Der Rohbau dieses Bereichs wurde im vergangenen Sommer fertiggestellt, zurzeit läuft der Innenausbau. Bis Ende des Jahres soll die „Neue Mitte“ komplett sein. Insgesamt entstehen mit dem Hauptgebäude und der „Neuen Mitte“ rund 6.000 Quadratmeter Nutzfläche.

Den Schlusspunkt des Großprojekts bilden der Umbau und die Sanierung des ehemaligen Hauptschulgebäudes. Diese Baumaßnahmen starten, sobald der Neubau fertig ist, und sollen bis Mitte 2028 abgeschlossen sein.

 

Bildzeile:
Die Zeitkapsel wurde unter der Bodenplatte des Hauptgebäudes versenkt – genau dort, wo sich später der Bereich direkt vor der Bühne des Veranstaltungsraums befinden wird. Im Bild: (v. l.) Bürgermeister Robin Rieksneuwöhner, Max Pritzkau (Kögel Bau GmbH & Co. KG), Beigeordnete Katrin Vilmar, Christian Ptatscheck (Fachbereich Gebäudemanagement), Anna Förster und Jannik Sträter (beide GJL+ Freie Architekten).

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Gruppenbild mit Zeitkapsel

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