QR-Code

Aktuelle Meldung

17. Januar 2019

Glasfaser: Jetzt läuft die Anmeldephase in Verl und Sende

Internet

Ein möglichst flächendeckendes Glasfasernetz für Verl: Das ist das gemeinsame Ziel der Stadt Verl und der Deutschen Glasfaser. Für die Ortsteile Kaunitz, Bornholte-Bahnhof und Sürenheide ist bereits klar: Sie haben die Anmeldequote erreicht und erhalten somit den Anschluss an das reine Glasfasernetz. Nun sollen auch Verl und Sende über den privatwirtschaftlichen Ausbau schnell ans Netz kommen. Damit der Ausbau erfolgt, ist aber auch hier eine 40-Prozent-Quote erforderlich.

 

Etwa 4.500 Haushalte in Verl und Sende sollen im Zuge der jetzt startenden Nachfragebündelungsphase vom privatwirtschaftlichen Ausbau profitieren. Dazu ist die Mithilfe der Bürgerinnen und Bürger nötig: Bis zum Stichtag am 8. April 2019 müssen 40 Prozent der Haushalte in diesen Ausbaugebieten einen Vertrag mit der Deutschen  Glasfaser abschließen, um den Netzausbau möglich zu machen. Anwohner, die sich für einen Vertrag entscheiden, bekommen ihren FTTH-Anschluss („Fiber To The Home“ – Glasfaser bis ins Haus) kostenlos ins Haus verlegt.

 

„Wenn auch Verl und Sende die Chance nutzen und sich für die Deutsche Glasfaser entscheiden, erreichen wir für unser Stadtgebiet eine Glasfaserabdeckung von bis zu 85 Prozent“, sagt Bürgermeister Michael Esken. „Unser Ziel ist es, den meisten Bürgerinnen und Bürgern sowie Gewerbetreibenden ein leistungsstarkes und zukunftssicheres Glasfasernetz bis ins Gebäude zu ermöglichen. Auch für die unterversorgten Haushalte, die nicht in der aktuellen Förderkulisse liegen, bemühen wir uns derzeit intensiv, genauso eine zielführende Lösung zu finden.“  

 

Geförderter Netzausbau

Die nicht wirtschaftlich anzuschließenden Ortsteile in den Außenbereichen kommen ebenfalls an das Deutsche Glasfaser Netz – mit Fördermitteln. „Mit etwa vier Millionen Euro Fördermitteln sollen auch die abgelegenen Haushalte, die nicht wirtschaftlich angeschlossen werden können, ans Netz gebracht werden“, erläutert René Fuchs, Projektmanager der Deutschen Glasfaser. Rund 400 Haushalte in Randgebieten der Stadt werden mit Fördermitteln ausgebaut. Wichtig: Die betroffenen Haushalte im Fördergebiet werden gesondert von der Deutschen Glasfaser über die nächsten Schritte informiert.  

 

Gewerbegebiete

Auch die Unternehmen im Gewerbegebiet Metallstraße werden vom Anschluss an das Netz der Zukunft profitieren – dort war die Nachfragebündelung ebenfalls erfolgreich. In den Gewerbegebieten Kaunitz und Sürenheide findet die Nachfragebündelung aktuell statt und die dort ansässigen Unternehmen können sich noch bis Ende Januar für die Deutsche Glasfaser entscheiden.  

 

Alle Informationen über Deutsche Glasfaser und die buchbaren Produkte sind online unter www.deutsche-glasfaser.de verfügbar.

 

Bildzeile:

Die Stadt Verl und die Deutsche Glasfaser engagieren sich gemeinsam für einen integrierten privatwirtschaftlichen und geförderten Netzausbau: (v. l.) René Fuchs (Deutsche Glasfaser), Bürgermeister Michael Esken und Sven Geiger (Deutsche Glasfaser).

Bildquellen: Pressestelle der Stadt Verl

Ihr Ansprechpartner bei der Stadt Verl

Sandra Claes
Wirtschaftsförderung
Raum: 103 (1. OG)
Telefon: 05246 / 961-227
E-Mail: Sandra.Claes@verl.de