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Aktuelle Meldung

18. Januar 2018

4. Filmreihe für Senioren bietet gute Unterhaltung

Film

Gute Unterhaltung bietet die 4. Verler Filmreihe für Seniorinnen und Senioren: Noch bis Juni wird an unterschiedlichen Orten einmal im Monat ein Film gezeigt. Als nächstes ist am Mittwoch, 28. Februar, ab 15.30 Uhr im Pfarrzentrum St. Anna „Willkommen bei den Hartmanns“ zu sehen. Für alle Veranstaltungen gilt: Eintritt frei. Die Reihe ist ein Angebot des Runden Tisches zur Seniorenarbeit in Zusammenarbeit mit mehreren örtlichen Vereinen und Institutionen.

 

Die noch anstehenden Termine im Überblick: 

 

„Willkommen bei den Hartmanns“

Termin: Mittwoch, 28. Februar, 15.30 bis 17 Uhr (ab 15 Uhr Kaffee & Kuchen).

Ort: Pfarrzentrum St. Anna (Kühlmannweg 8).

Veranstalter: Kolpingsfamilie Verl.

Die Hartmanns sind auf den ersten Blick eine ziemlich normale Familie: Vater, Mutter, zwei Kinder, die schon eine Weile aus dem Haus sind. Das sorgt vor allem bei Mutter Hartmann für Langeweile, die sie mit sozialem Engagement vertreiben möchte. Nach dem Besuch eines Flüchtlingsheims beschließt sie, einen Geflüchteten aufzunehmen. Doch leider hat sie ihre Entscheidung nicht mit ihrem Mann abgesprochen, der alles andere als begeistert ist. Als dann noch die krisengeschüttelten Kinder Sophie und Philipp wieder daheim einziehen, ist das Chaos perfekt.   

 

„Abgang mit Stil“

Termin: Mittwoch, 21. März, 15 bis 16.30 Uhr (Einlass ab 14.30 Uhr)

Ort: Bibliothek Verl (Hauptstraße 15).

Veranstalter: Bibliothek Verl und Fachbereich Soziales der Stadt Verl.

Stilvoll aus dem Leben abzutreten, davon können die Senioren Joe, Willie und Albert nur träumen. Auf ihre alten Tage können sie sich mit ihrer knapp bemessenen Rente nämlich gerade mal das Nötigste zum Leben leisten und müssen trotzdem ab und zu noch Hundefutter essen, um über die Runden zu kommen. Als sich dann auch noch die Firmenrente in Luft auflöst, haben die drei gestandenen Herren endgültig genug. Und Joe hat auch schon die rettende Idee: Ein Bankraub würde all ihre Probleme lösen. Doch leider wissen die Rentner noch nicht einmal, wie man mit einer Schusswaffe umgeht.  

 

„Zu guter Letzt“

Termin: Donnerstag, 5. April, 18 bis 19.30 Uhr (Einlass ab 17.30 Uhr).

Ort: Ev. Gemeindehaus Verl (Paul-Gerhardt-Straße 6).

Veranstalter: Ambulante Hospizgruppe Verl.

Die Geschäftsfrau Harriet Lauler ist ein echter Drache. Nichts kann sie aus der Hand geben, selbst den eigenen Nachruf nicht. Kurzerhand engagiert sie die Journalistin Anne für einen positiven Nachruf. Doch bei der Recherche im Umfeld der herrschsüchtigen Dame trifft Anne auf ein Problem – niemand kann Harriet wirklich leiden und etwas Positives sagen, weder die eigene Tochter noch der Ex-Mann, die Arbeitskollegen oder der Pfarrer. Doch es ist nie zu spät, sich zu ändern. Und so begibt sich die kratzbürstige Dame zusammen mit Anne auf eine Reise, die sie und ihre Welt verändern wird.

 

„Baywatch“

Termin: Samstag, 5. Mai, 19.30 bis 21 Uhr (Einlass ab 19 Uhr).

Ort: Freibad Verl (Zum Meierhof 91).

Veranstalter: Freibad Verl und Fachbereich Soziales der Stadt Verl.

Mitch Buchannon hat als Anführer eines Teams von Rettungsschwimmern alle Hände voll zu tun. So muss er den einstigen Olympia-Schwimmer Matt als PR-Maßnahme in sein Team aufnehmen, obwohl er den aufrührerischen Jungspund überhaupt nicht leiden kann. Und auch die Kollegen kämpfen nicht nur mit den Wellen, sondern auch mit privaten Problemen und der ein oder anderen Liebelei. All das wird aber bald zur Nebensache, denn als Mitch und Matt einer kriminellen Verschwörung auf die Spur kommen, die ihren Strand bedroht, müssen sie als Team perfekt funktionieren.  

 

„Auf ins Ruhrgebiet“

Termin: Dienstag, 5. Juni, 15 bis 15.30 Uhr (nach dem Film gibt es noch eine kleine Bewirtung).

Ort: Heimathaus Verl.

Veranstalter: Heimatverein Verl und Droste-Haus.

Deutschland Anfang der 1950er Jahre: Ballungsgebiete wie das Ruhrgebiet zeigen noch deutlich die Zerstörungen des Krieges. Und ausgerechnet hier liegen mit dem Abbau der Kohle sowie der Stahlgewinnung und -verarbeitung die Schlüsselindustrien des jungen Nachkriegsdeutschlands. Doch fachkundige Arbeitskräfte fehlen. Andrea Wirtz hat einen Film geschaffen, in dem sie Szenen aus zumeist eigens angefertigten Werbefilmen der 1950er Jahre mit Interviewaussagen dreier Männer verwebt, die auf ihr Arbeitsleben zurückschauen. Sie schildern ihre Entscheidung ins Ruhrgebiet zu gehen, ihre Ausbildung und das Leben im Lehrlingsheim oder in den Familien der Pestalozzidörfer.

Bildquellen: Tim Reckmann / pixelio.de

Ihr Ansprechpartner bei der Stadt Verl

Sandra Hasenbein
Fachbereich Soziales
Raum: 239 (2. OG)
Telefon: 05246 / 961-204
E-Mail: Sandra.Hasenbein@verl.de